Zahnersatz „Prothetik“

Bereits die Altvorderen erdachten sich abenteuerliche Methoden, fehlende Zähne zu ersetzen.

Philipp Pfaff, Hofzahnarzt Friedrich des Großen und Namensgeber des Weiterbildungsinstitutes Berliner Zahnärzte revolutionierte die „Zahnersatzkunde“, bei der es noch heute nicht nur um das Auffüllen von Lücken, sondern um genaue statische und funktionelle Abwägungen geht.

Prothetik beginnt nicht erst mit der „Prothese“. Bereits festsitzende Kronen oder Brücken zählen dazu – wenn auch der Totalersatz einer ganzen Zahnreihe bis heute zu den größten Herausforderungen der Zahnheilkunde zählt.

 

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Ein abnehmbarer Zahnersatz muss nicht mehr wackeln oder gar herausfallen. Zahnersatz heutiger Zeit ist so fest und stabil, dass ihn Patienten gar nicht mehr als „herausnehmbar“ empfinden. In besonderen Fällen ist ein zur Reinigung bedingt herausnehmbarer Ersatz sogar empfehlenswerter, als auf der festen Variante zu beharren – denn „herausnehmbar“ heißt auch: flexibler in Reparatur und Erweiterbarkeit.

Eine weitere Variante für langfristigen und festsitzenden Zahnersatz ist die Implantologie.

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